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Montag 06. September 2010
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Webdesign

Webdesign • Screendesign • Mobile Webdesign • Interface-Design

… Interaktiv, interdisziplinär, interessant

Abgestimmt auf Ihr vorhandenes oder neu zu entwickelndes Corporate Design und optimiert für die Medien Internet / Intranet und Mobile Web. "Design von der Stange" kommt für Sie nicht in Frage. Sie möchten über das Medium Internet neue Kunden gewinnen und bestehenden Kunden binden. Die Optik und die Funktionalität entscheiden mit. Wir finden gemeinsam mit Ihnen Form und Farbe für Ihren Online-Auftritt.

Webdesign ( auch Webgestaltung ) umfasst die Gestaltung, den Aufbau und die Nutzerführung von Websites für das WWW und das Interface-Design in diesem Bereich. Der Webdesigner hat dabei die Aufgabe, die Kommunikationsziele des Auftraggebers mit Hilfe der technischen Gegebenheiten umzusetzen.

Quelle: Wikipedia®

Themenrelevante Begriffe ...

Printmedium

… Emotionen wecken, Kompetenzen visualisieren

Form und Farbe beeinflussen - sowohl im positiven als auch im negativen Sinne. Ihr Unternehmen hat Persönlichkeit und Individualität. Kommunizieren Sie Ihre Stärken und Ihre Philosophie durch ein prägnantes visuelles Erscheinungsbild. Heben Sie sich deutlich von Ihren Mitbewerbern ab.

Als Printmedien ( Druckmedien ) werden die klassischen Informationsquellen, also Zeitschriften, Zeitungen, Bücher, Kataloge, geografische Karten und Pläne, aber auch Postkarten, Kalender, Poster, Flugblätter, Flugschriften, Plakate usw. bezeichnet. Besonders zahlreich und fast unüberschaubar ist die Gruppe der Werbung und der grauen Literatur, der Publikationen außerhalb des Buch- und Zeitschriftenmarktes, z.B. die Hochschulschriften.

Quelle: Wikipedia®

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3D-Visualisierung • Computeranimation

… Profil gewinnen, Eindruck hinterlassen

3D-Visualisierungen und Animationen, umgesetzt mit Adobe Flash für kleines Budget bis Autodesk 3DS Max® für Individualisten, verstärken den Eindruck und erklären Zusammenhänge. Wir präsentieren Sie und Ihre Werbebotschaft im richtigen Licht und setzen dreidimensionale Akzente, die diese Bezeichnung auch verdienen.

Visualisierung
Visualisierungen können heute ganz einfach am Computer erstellt werden, hierzu dienen Visualisierungs-Programme. Für die unterschiedlichsten Aufgabenstellungen gibt es ein breitgefächertes Spektrum an Programmen. 3D-Visualisierungen gewinnen in Unternehmen zunehmend an Bedeutung und werden nicht mehr ausschließlich für Werbezwecke eingesetzt. Im Verkauf, im Vertrieb für interne Präsentationen, für die Produktentwicklung und in der PR- und Öffentlichkeitsarbeit werden Visualisierungen immer wichtiger. Um die Visualisierungen dem gesamten Unternehmen und auch den externen Partnern und Zulieferern zur Verfügung zu stellen, werden die einmal erstellten Medien für die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten ( Print, Web, Video, CD-ROM usw. ) aufbereitet und in einer zentralen Datenbank verwaltet. Und das alles ist bereits möglich, während die Produkte noch in der Planung oder Produktion sind. Bildelemente oder ganze Bildwelten werden dazu künstlich erzeugt oder in reale Bilder integriert. Klassisch gefilmtes oder auf Videobändern aufgezeichnetes Bildmaterial wird digitalisiert, bearbeitet und mit visuellen Effekten versehen. Bewegte oder stehende Bilder werden retuschiert, korrigiert oder miteinander zu neuen, absolut real wirkenden Bildern kombiniert.

Quelle: Wikipedia®

Computeranimation
Computeranimation bezeichnet die computergestützte Erzeugung von Animationen. Sie verwendet die Mittel der Computergrafik und ergänzt sie um zusätzliche Techniken. Manchmal wird zwischen computergestützter und computergenerierter Animation unterschieden. Während erstere sich auf digitalisierte Zeichnungen stützt, zwischen denen die Animationssoftware interpoliert, um flüssige Bewegungsabläufe zu erhalten, arbeitet letztere mit einer dreidimensionalen Szene, aus der mit den Mitteln der Bildsynthese direkt Bilder erzeugt werden.

Quelle: Wikipedia®

Themenrelevante Begriffe ...

  • 3D
  • Animation
  • Character
  • Echtzeit
  • Film
  • Mesh
  • Polygons
  • Realtime
  • Rigging
  • Skinning
  • Texturing

Videobearbeitung • Videoschnitt

… Sehen ist besser als 1.000 Worte

Videobearbeitung für Profis - ob Videokompression, Videokonvertierung, Videoschnitt und Effekte, Transkodierung, VIRTUALYS® bietet Ihnen nicht nur die entsprechenden Tools, sondern auch leistungsfähige Rechner-Cluster mit der entsprechenden Rechen-Power für eine rasche und sendefähige Umsetzung Ihrer Ideen.

Transkodierung
Transkodierung ist das Umwandeln eines Medienobjekts in ein anderes Format. So wird dabei eine Datei mit Video- oder Audioinformationen beispielsweise vom Quellformat MPEG-2 ins Zielformat MPEG-4 ( Videokompression ) oder von WAV nach MP3 oder WMA ( Audiodatenkompression ) umgewandelt. Die Transkodierung eines Medienobjekts ist in der Regel verlustbehaftet. D.h. das Medienobjekt verliert, insbesondere bei der Umwandlung von oben genannten ihrerseits bereits verlustbehafteten Endformaten, an Qualität.

Quelle: Wikipedia®

Videobearbeitung
Mit der Videobearbeitung wird das Ziel verfolgt, bewegte Bilder zu erstellen, die sich von dem Ausgangsmaterial unterscheiden.

Quelle: Wikipedia®

Videoschnitt
Beim Videoschnitt werden Sequenzen aus Video-Quellmaterial durch Kopieren auf ein Zielmedium aneinandergereiht. Dabei entsteht ein inhaltlich und dramaturgisch gestaltetes Sendeband oder Videofilm.

Quelle: Wikipedia®

Themenrelevante Begriffe ...

  • analoge Bandaufnahmen ( VHS, S-VHS, VHS-C, Hi8 oder Video 8 )
  • Audioaufnahmen
  • Blenden ( 3D-Belde, Auf- und Abblenden, Trickblende, Überblende, Wischblende )
  • Compositing
  • Cuts ( Cut In, Cut Out )
  • digitalisierte Aufnahmen ( DV-Band, CD, DVD, Blu-ray Festplatte oder Chip )
  • digitalisierte Fotos
  • Grafiken
  • Keying
  • Linearer Schnitt
  • Nonlinearer Videoschnitt ( NLE )
  • Postproduktion
  • Recomposition
  • Rohschnitt
  • Schuss-Gegenschuss
  • Split Screen
  • Texte
  • Tweening
  • Videoaufnahmen

Wann dürfen wir für Sie individuell gestalten?

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Info

FAQ: Lastenheft

Das Lastenheft ( teils auch Anforderungsspezifikation, Kundenspezifikation oder Requirements Specification ) beschreibt die Gesamtheit der Forderungen des Auftraggebers an die Lieferungen und Leistungen eines Auftragnehmers.

Das Lastenheft kann der Auftraggeber in einer Ausschreibung verwenden und an mehrere mögliche Auftragnehmer verschicken. Mögliche Auftragnehmer erstellen auf Grundlage des Lastenheftes ein Pflichtenheft welches in konkreterer Form beschreibt, wie der Auftragnehmer die Anforderungen im Lastenheft zu lösen gedenkt. Der Auftraggeber wählt dann aus den Vorschlägen den für ihn geeignetsten aus.

Die Anforderungen in einem Lastenheft sollten durch ihre Formulierung so allgemein wie möglich und so einschränkend wie nötig formuliert werden. Hierdurch hat der Auftragnehmer die Möglichkeit optimale Lösungen zu erarbeiten, ohne durch zu konkrete Anforderungen in seiner Lösungskompetenz eingeschränkt zu sein.

Im Rahmen eines Werkvertrages oder Werkliefervertrages und der dazu gehörenden formellen Abnahme beschreibt das Lastenheft präzise die nachprüfbaren Leistungen und Lieferungen.

Quelle: Wikipedia®

Info

FAQ: Pflichtenheft

Das Pflichtenheft beschreibt in konkreterer Form, wie der Auftragnehmer die Anforderungen im Lastenheft zu lösen gedenkt – das sogenannte wie und womit.

Quelle: Wikipedia®

FAQ: Unterscheidung zum Lastenheft

Ein wesentlicher Unterschied zu einem Lastenheft besteht darin, dass das Pflichtenheft dem Auftragnehmer gehört. Ein Lastenheft beschreibt die Gesamtheit der Forderungen des Auftraggebers, im Pflichtenheft ist in konkreterer Form beschrieben, wie der Auftragnehmer die Anforderungen im Lastenheft zu lösen gedenkt.

Quelle: Wikipedia®

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