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Montag 06. September 2010
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Secorvo Security Consulting GmbH

E-Mail Sicherheit

Secorvo Security Consulting GmbH :: Ausschnitt aus dem Lehrvideo » E-Mail Sicherheit « Das Video "E-Mail Sicherheit" soll Mitarbeiter zu einem sensibleren Umgang mit dem Kommunikationsmedium E-Mail zu motivieren. Es zeigt und erläutert, welchen konkreten Bedrohungen elektronische Nachrichten auf ihrem Weg vom Sender zum Empfänger ausgesetzt sind. Dies wird durch grafische Simulationen veranschaulicht und vorgeführt. Zielgruppe des Videos sind grundsätzlich alle E-Mail-Anwender im Unternehmen; vertiefte technische Detailkenntnisse sind zum Verständnis nicht erforderlich.

Ausschnitt aus dem Lehrvideo » E-Mail Sicherheit «

Trojanisches Pferd

Secorvo Security Consulting GmbH :: Ausschnitt aus dem Lehrvideo » Trojanisches Pferd « Trojanische Pferde finden vor allem durch unsachgemäßes Verhalten oder die Nichtbeachtung von Sicherheitsrichtlinien Eingang in Unternehmensnetze. Das Video "Trojanisches Pferd" führt exemplarisch die Konfiguration, Verbreitung und Nutzung eines im Internet frei verfügbaren "Trojaner"-Programms (SubSeven) vor und zeigt, welche konkreten Gefahren von solchen Programmen ausgehen. Das Video "Trojanisches Pferd" kann als Anschauungsmaterial zur Sensibilisierung für die Belange der IT-Sicherheit eingesetzt werden, ohne dass eine Installation und Konfiguration eines echten "Trojaner"-Programms erforderlich ist. Es eignet sich beispielsweise als Ergänzung eines Motivationsvortrags.

Ausschnitt aus dem Lehrvideo » Trojanisches Pferd «

Videos zum Thema IT-Sicherheit

Postadresse : Secorvo Security Consulting GmbH
Ettlinger Strasse 12-14
D-76137 Karlsruhe
Telefon : ( 0721 ) 25 51 71 - 0
Telefax : ( 0721 ) 25 51 71 - 100
Internet : www.secorvo.de
E-Mail : Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

FAQ: Computervirus

Ein Computervirus ( von lateinisch virus für „Gift“, „Schleim“; im Singular „das Computervirus“, alltagssprachlich auch „der Computervirus“, Plural „die Computerviren“ ) ist ein sich selbst verbreitendes Computerprogramm, welches sich in andere Computerprogramme einschleust und sich damit reproduziert. Die Klassifizierung als Virus bezieht sich hierbei auf die Verbreitungs- und Infektionsfunktion.

Einmal gestartet, kann es vom Anwender nicht kontrollierbare Veränderungen am Status der Hardware ( zum Beispiel Netzwerkverbindungen ), am Betriebssystem oder an der Software vornehmen ( Schadfunktion ). Computerviren können durch vom Ersteller gewünschte oder nicht gewünschte Funktionen die Computersicherheit beeinträchtigen und zählen zur Malware.

Der Ausdruck Computervirus wird umgangssprachlich auch für Computerwürmer und Trojanische Pferde genutzt, da es oft Mischformen gibt und für Anwender der Unterschied oft nicht zu erkennen ist.

Quelle: Wikipedia®

FAQ: Computerwurm

Ein Computerwurm ( im Computerkontext kurz Wurm ) ist ein Computerprogramm oder Skript mit der Eigenschaft, sich selbst zu vervielfältigen, nachdem er ausgeführt wurde. In Abgrenzung zum Computervirus verbreitet sich der Wurm ohne fremde Dateien oder Bootsektoren mit seinem Code zu infizieren.

Würmer verbreiten sich über Netzwerke oder über Wechselmedien wie USB-Sticks. Dafür benötigen sie gewöhnlich ( aber nicht zwingend ) ein Hilfsprogramm, wie einen Dienst für Wechselmedien, der den automatischen Start des Wurms ermöglicht, einen Netzwerkdienst oder eine Anwendungssoftware.

Der Wurm könnte beispielsweise eine E-Mail-Anwendung fernsteuern, um sich an alle dort eingetragenen E-Mail-Adressen zu verteilen. Je nach Art des Hilfsprogramms kann sich der Wurmcode auf den Zielsystemen manchmal sogar selbst ausführen, weshalb dann keine Interaktion mit dem Benutzer mehr notwendig ist, um sich von dort aus weiter zu verbreiten. Daher ist diese Methode im Vergleich zur Ausbreitungsgeschwindigkeit eines Virus sehr effizient. Auf Systemen, die dem Wurm keinen Zugriff auf das benötigte Hilfsprogramm ermöglichen, kann sich der Wurm allerdings nicht, oder zumindest nicht automatisiert, reproduzieren.

Der Wurm zählt zur Familie unerwünschter bzw. schädlicher Programme, der so genannten Malware, was Schutzmaßnahmen gegen Würmer notwendig macht. Neben der geheimen Verbreitung, die bereits ungefragt Ressourcen bindet, kann eine mögliche Schadfunktion des Wurms vom Anwender nicht kontrollierbare Veränderungen am System vornehmen. Auf diese Weise ist es möglich, zahlreiche miteinander vernetzte Computer zu kompromittieren.

Quelle: Wikipedia®

FAQ: Phishing

Phishing [ˈfɪʃɪŋ] werden Versuche genannt, über gefälschte WWW-Adressen an Daten eines Internet-Benutzers zu gelangen. Der Begriff ist ein englisches Kunstwort, das sich an fishing ( â€žAngeln“, „Fischen“ ), evtl. in Anlehnung an Phreaking auch password fishing, bildlich das „Angeln nach Passwörtern mit Ködern“, anlehnt. Häufig wird das h in dem Begriff mit Harvesting erklärt, so dass der Begriff Phishing dann Password harvesting fishing lautet.

Es handelt sich meist um kriminelle Handlungen, die Techniken des Social Engineering verwenden. Phisher geben sich als vertrauenswürdige Personen aus und versuchen, durch gefälschte elektronische Nachrichten an sensible Daten wie Benutzernamen und Passwörter für Online-Banking oder Kreditkarteninformationen zu gelangen. Phishing-Nachrichten werden meist per E-Mail oder Instant-Messaging versandt und fordern den Empfänger auf, auf einer präparierten Webseite oder am Telefon geheime Zugangsdaten preiszugeben. Versuche, der wachsenden Anzahl an Phishing-Versuchen Herr zu werden, setzen unter anderem auf geänderte Rechtsprechung, Anwendertraining und technische Hilfsmittel.

Der erste dokumentierte Phishing-Versuch fand am 2. Januar 1996 in der Usenet-Newsgroup alt.online-service.america-online statt, der Begriff Phishing tauchte jedoch möglicherweise bereits zuvor in der Druckausgabe des Hacker-Magazins 2600 auf. Die verbreitete Theorie, nach der Phishing ein Kofferwort aus password harvesting ist, ist ein Beispiel für Volksetymologie.

Quelle: Wikipedia®

FAQ: Rootkit

Ein Rootkit ( englisch etwa: „Administratorenbausatz“; root ist bei unixähnlichen Betriebssystemen der Benutzer mit Administratorrechten ) ist eine Sammlung von Softwarewerkzeugen, die nach dem Einbruch in ein Softwaresystem auf dem kompromittierten System installiert wird, um zukünftige Logins des Eindringlings zu verbergen und Prozesse und Dateien zu verstecken.

Der Begriff ist heute nicht mehr allein auf unixbasierte Betriebssysteme beschränkt, da es längst auch Rootkits für Nicht-Unix-Systeme gibt. Antivirensoftware versucht, die Ursache der Kompromittierung zu entdecken. Zweck eines Rootkits ist es, Malware vor den Antivirenprogrammen und dem Benutzer zu verbergen ( zu tarnen ).

Eine weitere Sammlung von Softwarewerkzeugen oder Bootloadern ist das so genannte Bootkit.

Quelle: Wikipedia®

FAQ: Spam

Als Spam [spæm] oder Junk ( englisch für ‚Abfall‘ oder ‚Plunder‘ ) werden unerwünschte, in der Regel auf elektronischem Weg übertragene Nachrichten bezeichnet, die dem Empfänger unverlangt zugestellt werden und häufig werbenden Inhalt haben. Dieser Vorgang wird Spamming oder Spammen genannt, der Verursacher Spammer.

Quelle: Wikipedia®

FAQ: Trojanisches Pferd ( Computerprogramm )

Als Trojanisches Pferd ( engl. Trojan Horse ), auch kurz Trojaner genannt, bezeichnet man ein Computerprogramm, das als nützliche Anwendung getarnt ist, im Hintergrund aber ohne Wissen des Anwenders eine andere Funktion erfüllt.

Ein Trojanisches Pferd zählt zur Familie unerwünschter bzw. schädlicher Programme, der so genannten Malware. Es wird umgangssprachlich häufig mit Computerviren synonym verwendet, sowie als Oberbegriff für Backdoors und Rootkits gebraucht, ist davon aber klar abzugrenzen.

Quelle: Wikipedia®

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