Werbebanner
Werbebanner als Grafik- oder Adobeâ„¢-Flashdatei
Statischer Banner für die Eventbüro Herman Pukl GdbR
| Dateimaße : | 468 x 60 Pixel ( Banner-Standardgröße ) |
| Dateiformat : | Grafik ( .gif ) |
| Dateigröße : | 10,5 KB ( 10.830 Bytes ) |
Animierter Banner für die Viamedici Software GmbH
| Dateimaße : | 234 x 60 Pixel ( Banner-Standardgröße ) |
| Dateiformat : | Grafik ( .gif ) |
| Dateigröße : | 11,7 KB ( 12.075 Bytes ) |
Animierter Banner ( Sonderfomat ) für die VM Verlag GmbH
| Dateimaße : | 635 x 60 Pixel ( Sonderformat ) |
| Dateiformat : | Flash-Film ( .swf ) |
| Dateigröße : | 41,8 KB ( 42.859 Bytes ) |
Animierter Banner ( Skyscraper ) für die VM Verlag GmbH
| Dateimaße : | 220 x 500 Pixel ( Sonderformat ) |
| Dateiformat : | Flash-Film ( .swf ) |
| Dateigröße : | 24,1 KB ( 24.706 Bytes ) |
FAQ: Werbebanner
Werbebanner ( Einzahl: das, der im Netzjargon verbreitete Ausdruck der Banner ist falsch ) sind eine Form der ( Internet- )Werbung. Die Werbung wird dabei als Grafik- oder Flashdatei, meist im GIF- oder SWF-Format, in die Webseite eingebunden. In der Werbeindustrie haben sich verschiedene Standardgrößen für Banner etabliert – das Format
468 × 60 Pixel ist das am meisten verbreitete. Banner verweisen dann als Hyperlink auf die Website des Werbenden. Banner können in die Seite eingebettet sein, legen sich aber teilweise auch für einige Sekunden über die Seite( z. B. als sogenannterPowerlayer ) .
Quelle: Wikipedia®
FAQ: Banner-Arten
Statische Banner
Als die ersten Werbebanner entwickelt wurden, konnten aufgrund der damaligen Browser-Technologie nur fixe, nicht animierte Grafiken angezeigt werden. Dementsprechend entstanden einfache grafische Banner, welche die Aufmerksamkeit der User lediglich durch ein unbewegtes Bild auf sich ziehen mussten und somit als „statisch“ bezeichnet werden. Da Werbebanner aber im Allgemeinen flächenmäßig nicht groß sind, bieten statische Grafiken äußerst wenig Möglichkeiten um eine Werbebotschaft zu vermitteln. Die einzige Aktionsmöglichkeit ist dabei der Klick, der auf die verlinkte Site des Werbetreibenden führt. Doch selbst ohne Animation können bei statischen Bannern durchaus hohe Klickraten erreicht werden. Und zwar wenn die Botschaft für den Nutzer relevant ist. Dies kann durch zwei Dinge beeinflusst werden:
1) ein interessantes Angebot des Werbenden und
2) die richtige Platzierung eines Banners durch eine Mediaagentur.
Eine weitere Möglichkeit Klicks mit einem statischen Banner zu erzielen sind sogenannte Fake-Banner. So kann das Banner zum Beispiel als Windows-Systemmeldung oder durch das Integrieren von Scrollbars und ähnlichen Bedienungselementen „getarnt“ werden, so täuscht er dadurch eine Funktion vor und fordert somit eine Klickaktion heraus.
Animierte Banner
Hierbei kann durch die gezielte Animation eine Bewegung vermittelt und viel mehr Text untergebracht werden. Das Banner wird damit zum Blickfang und bietet kreatives Potential für Werbeagenturen.
Dazu werden Animierte GIFs verwendet. Diese zeigen eine Sequenz von hintereinander in einer Datei untergebrachten Einzelbildern in einer Endlosschleife an. Die Interaktivität jedoch, wird auch bei dieser Bannerform nicht erweitert, ist doch die einzig mögliche Aktion immer noch auf das Anklicken des verlinkten Banners beschränkt. Da weder server- noch userseitig besondere technische Voraussetzungen gegeben sein müssen, und auch bei der Entwicklung genügend Freiraum für Kreativität vorhanden ist, stellt das animierte Banner die zur Zeit am häufigsten verwendete Werbeform im Internet dar. Leider findet die Kreativität jedoch ein schnelles Ende, wenn es um den Speicherplatzbedarf geht. Die diesbezüglich gesetzten Maximalgrößen werden nämlich von animierten Bannern sehr oft erreicht.
HTML-Banner
Ein HTML-Banner besteht im Gegensatz zu statischen und animierten Bannern nicht bloß aus einer einzelnen Grafik, sondern vielmehr aus einer Reihe von HTML-Elementen, die innerhalb des Sourcecodes der Website des Werbeträgers eingefügt werden. Entsprechender Weise können somit gewisse ( scheinbar ) interaktive Elemente, die auf HTML basieren, wie zum Beispiel Pull-Down Menüs und Auswahlboxen, verwendet werden. Selbstverständlich können dabei aber auch Grafiken integriert werden. Dem User werden dadurch neue Möglichkeiten eröffnet, kann er doch zum Beispiel ein bestimmtes Produkt innerhalb des Banners auswählen und dann durch einen einfachen Klick zu den jeweiligen Informationsseiten gelangen. Wird zusätzlich auch noch JavaScript, eine im HTML-Quelltext integrierte Programmiersprache, verwendet, so können auch noch andere interaktive Elemente, wie Spiele, etc. eingefügt werden.
Nano-Site-Banner
Im Wesentlichen kann man Nanosite-Banner ( auch Microsites genannt ) als eigene kleine Website in der Größe eines Banners bezeichnen. Hierbei wird auf der Werbefläche eine komplett funktionsfähige Website eingeblendet, wobei beliebig viele und komplexe Website-Bereiche verlinkt werden können. Der entsprechende Inhalt wird dann ebenfalls am selben Werbeplatz angezeigt, wodurch der User die Site des Werbeträgers überhaupt nicht mehr verlassen muss. Denkbar wäre hierbei zum Beispiel die Möglichkeit eines kompletten Mini-Shops mit allen zugehörigen Funktionalitäten. Da die Programmierung dieser Werbeart relativ aufwendig und kompliziert ist, werden Nanosite-Banner nur von spezialisierten und professionellen Agenturen angeboten, die unterschiedliche technische Lösungen der Realisierung zur Verfügung stellen.
Rich-Media-Banner
Unter „Rich-Media-Banner“ versteht man multimedial aufgewertete Banner, die Video-, Audio- und 3D-Komponenten beinhalten können. Diese Form der interaktiven Werbung basiert meist auf Plug-ins und Servererweiterungen, v.a. auf der Flash-Technologie. Damit determiniert die Entwicklung neuer Technologien für das Internet dabei auch die der neuen Rich-Media-Bannerarten. Da die Belästigung der Seitenbesucher durch die ungebetenen Audioeffekte erheblich sein kann, ist die nutzerinitiierte Einschaltung des Tons durch Klick oder Mouse-Over mittlerweile üblich.
Transactive-Banner
Im Vergleich zu Nanosite-Bannern, die in sich geschlossene Mini-Sites sind, bietet diese Form der Werbung eine noch höhere Variationsmöglichkeit, Interaktivität und Offenheit. Das Wort "transaktiv" impliziert bereits die Funktionsweise dieser Bannerart. Hierbei können nämlich nicht nur sämtliche relevante Produktinformationen und Sales-Services angeboten werden, vielmehr besteht hier auch die Möglichkeit mit anderen Servern zu interagieren, wodurch der Inhalt des Banners von anderen Sites abhängig gemacht und dadurch aktuell angepasst werden kann. All dies funktioniert dabei ohne, dass der User die Website des Werbeträgers verlassen muss. Das Unternehmen geht also auch hierbei zum Kunden und nicht umgekehrt. Diese multifunktionalen Banner basieren, je nach den technischen Voraussetzungen des Werbeträgers, auf Shockwave oder Java. Vorstellbar sind zum Beispiel Content-, Audio- und Video-Streams, Auktionen und vieles mehr.
Streaming-Banner
Diese Banner-Variante zeichnet sich durch die Möglichkeit Audio- und Video-Streams integrieren zu können aus. Für die Übertragung der Daten kann dabei prinzipiell jede Streaming Technologie eingesetzt werden. Die besten kreativen und werbetechnischen Möglichkeiten eröffnen sich dabei jedoch derzeit bei der Verwendung in Flash-Banner integrierten Streams, da hierbei auch seitens der schaltenden Website keine besonderen Vorbereitungen getroffen werden müssen. Jedenfalls jedoch, führt diese Werbeform aufgrund des multimedialen Contents, zu einer erhöhten Aufmerksamkeit der User, und somit zu einem besseren Werbeerfolg. Die Möglichkeiten, die diese Bannervariante eröffnet, sind zudem äußerst vielfältig, können dadurch z. B. umfangreiche Audio- und Video-Kurzfilme, Nachrichten, Vorschau, Filme, Lieder, und weitere damit übertragen werden.
Pixel-Banner
Diese Banner-Variante zeichnet sich dadurch aus, dass die Werbefläche nicht für einen einzelnen Werbeträger, sondern für theoretisch beliebig viele zur Verfügung steht, solange genügend Platz vorhanden ist. In der Regel werden dabei Flächen ( üblicherweise 1.000 mal 1.000 Pixel in der Gesamtgröße ) in Blockgrößen ( z.B. 10 mal 10 Pixel ) meist im GIF- oder JPEG-Format zu Festpreisen verkauft. Auf diesen Bereichen können dann kleine Bildchen eingeblendet werden, die mit einem beschreibenden Text und einem Link versehen sind. Besucher von Pixel-Banner-Seiten unterscheiden sich in der Regel vom sonst üblichen "zufälligen" Besucherstrom. In diesem Fall werden die Werbeseiten aus unterschiedlicher Motivation ( reines Interesse, Neugierde, Langeweile ) angeklickt und nicht forciert aufgezwungen. Durch die Freiwilligkeit des Anschauens vergrößert sich automatisch auch der Besucherstrom, der über dieses Werbemedium auf die beworbenen Webseiten fließt.
Quelle: Wikipedia®
FAQ: Banner-Standardgrößen ( US )
Das Interactive Advertising Bureau ( IAB ) legt für den US-amerikanischen Raum folgende Standardgrößen fest ( angegeben in Breite x Höhe in Pixel ):
Rectangles und Pop-Ups
Größe [ B × H ] Bezeichnung 250 × 250 Square Pop-Up 240 × 400 Vertical Rectangle 336 × 280 Large Rectangle 300 × 250 Medium Rectangle ( auch Content Ad / Boombox ) 180 × 150 Rectangle 400 × 400 Superstitial / Flying Layer / AdLayer / Interstitial Banner und Buttons
Größe [ B × H ] Bezeichnung 468 × 60 Full Banner 234 × 60 Half Banner 88 × 31 Micro Bar 120 × 90 Button 1 120 × 60 Button 2 120 × 240 Vertical Banner 125 × 125 Square Button 728 × 90 Leaderboard / Superbanner / Supersize Banner Skyscraper
Größe [ B × H ] Bezeichnung 160 × 600 Wide Skyscraper 120 × 600 Skyscraper 300 × 600 Half Page Ad
Quelle: Wikipedia®
FAQ: Banner-Standardgrößen ( DE )
Für den deutschsprachigen Raum hat der Online-Vermarkterkreis ( OVK ) im Bundesverband Digitale Wirtschaft ( BVDW ) auf Basis der Universal AdPackage die folgenden Größen definiert, die derzeit als Standard gelten:
Größe [ B × H ] Bezeichnung 300 × 250 Medium Rectangle 728 × 90 Superbanner 160 × 600 Wide Skyscraper 400 × 400 Universal Flash Layer 468 × 60 Fullsize Banner 234 × 60 Halfsize Banner
Daneben hat sich vor allem in Weblogs ein Microbutton genanntes Format von 80 × 15 Pixel durchgesetzt, das auch gern als Textlink-Ersatz eingesetzt wird, etwa als RSS-Icon.
Quelle: Wikipedia®
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